Thomas Strunz Wohnort

Thomas Strunz Wohnort:ist ehemaliger Innenverteidiger der deutschen Fußballnationalmannschaft.
Er verbrachte 12 Jahre bei Bayern München und Stuttgart in der Bundesliga, wo er 235 Spiele bestritt und 32 Tore erzielte.

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Mit dem ersten Klub sammelte er beachtliche zwölf Major-Meisterschaftssiege. Innerhalb von neun Jahren bestritt Strunz 41 Länderspiele für Deutschland. Als Mitglied des Siegerkaders der Euromeisterschaft 1996 trug er zum Erfolg des Teams bei.

Der in Duisburg, Nordrhein-Westfalen, geborene Strunz begann seine Karriere beim MSV Duisburg, wechselte aber mit 21 zum FC Bayern München. Am 31. August 1989 gab er sein Bundesliga-Debüt für seinen Verein und verhalf ihm zu einem 4- 0-Heimsieg gegen den Hamburger SV.

In dieser Saison spielte er in 20 Spielen für den Verein und erzielte fünf Tore. Nach drei Jahren beim FC Bayern kehrte Strunz von 1992 bis 1993 zum VfB Stuttgart zurück. Fünf Tore erzielte er in seiner ersten Saison für Stuttgart.

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Thomas Strunz lebt in Duisburg

Während seiner zwei Stationen bei den Bayern gewann er fünf Meisterschaften und zwei deutsche Pokale, und er gewann 1995/96 auch den UEFA-Pokal, als er in neun Spielen zwei Tore erzielte. In seinen letzten beiden Spielzeiten spielte er aufgrund wiederholter Beschwerden nur sparsam und beendete Ende 2000 seine Karriere, als seine Mannschaft hintereinander Meistertitel gewann.

Nach seiner Pensionierung arbeitete Strunz fast ein Jahr als Geschäftsführer beim VfL Wolfsburg und wurde am 19. Dezember 2005 entlassen – Cheftrainer Holger Fach wurde am selben Tag abgesetzt, ersterer erhielt 2.750.000 Euro Abfindung.

Als er am 12. September 2009 von seinem Posten als Wachmann im niederen Rot-Weiss Essen entlassen wurde, hatte er dort im April 2008 in gleicher Funktion seine Tätigkeit aufgenommen. Am 10. Oktober gab Strunz sein Debüt für Deutschland 1990 bei einem 3: 1-Sieg in einem Freundschaftsspiel in Schweden.

Danach trat er für sein Land bei der FIFA-Weltmeisterschaft 1994 und der UEFA-Europameisterschaft 1996 an, die sie beide gewannen. Strunz nahm an fünf von sechs Spielen des späteren Turniers teil (er wurde gegen Italien vom Platz gestellt und für das Viertelfinale gesperrt), erzielte im Halbfinale und im Finale gegen die Tschechische Republik ein Tor und spielte in letzterem das gesamte Spiel.

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Claudia Strunz verließ ihn für einen Mitspieler der deutschen Fußballnationalmannschaft, Stefan Effenberg. Bayern-Trainer Giovanni Trapattoni, der am 10. März 1998 in stockendem Deutsch zu den Medien sprach, nannte ihn als Hauptziel.

Claudia Strunz verließ ihn für einen Mitspieler der deutschen Fußballnationalmannschaft, Stefan Effenberg. Am 10. März 1998 stand er im Mittelpunkt der wütenden Pressekonferenz von Bayern-Trainer Giovanni Trapattoni, bei der er in stockendem Deutsch zu den Medien sprach.


Bevor Strunz seinen ersten Profivertrag unterschrieb, spielte er drei Jahre für den Duisburger Lokalverein TuRa 88 und den Oberligisten MSV Duisburg. Mit letzterem gewann er 1987 die Deutsche Amateurmeisterschaft und stieg 1989 in die zweite Liga des deutschen Fußballs auf.

Dort kam er allerdings nie zum Einsatz, nachdem er einen Lizenzspieler-Vertrag beim FC Bayern München unterschrieben hatte, für den er nach drei Spielzeiten debütierte. Sein Debüt gab er am 31. August 1989, dem siebten Spiel der Saison, als er Olaf Thon in der 71.

Minute beim 4:0-Sieg gegen den Hamburger SV ersetzte. Am 27. Oktober 1989 (15. Spieltag) erzielte er beim 2:0-Auswärtssieg gegen den FC St. Pauli sein erstes Profitor. Strunz kehrte nach drei Spielzeiten für den VfB Stuttgart (1992–1995) zum FC Bayern zurück.

Bereits zum Ende der Nebensaison 2000/01 hatte ihn sein Trainer Ottmar Hitzfeld aus dem aktiven Dienst entlassen und seinen Vertrag gekündigt. Nachdem Strunz kein anderes Team finden konnte, entschied er sich, seine Profikarriere zu beenden. Strunz gab sein Debüt für die U-21-Nationalmannschaft am 28.

Februar (in Alès) und am 14. März (in Simferopol) 1990 und trug zu Siegen gegen Frankreich (1:0) und die Sowjetunion (1:0) bei. Er debütierte mit der A-Nationalmannschaft am 10. Oktober 1990, als sie Schweden in einem Testspiel in Stockholm mit 3: 1 besiegten.

1994 nahm Strunz an der Weltmeisterschaft in den Vereinigten Staaten teil. Außerdem war er Mitglied der Mannschaft des englischen Europokals von 1996, den Aufgebot, für die er im Halbfinale gegen England mit einem Elfmeter-Schießen ein Tor erzielte.

Strunz spielte zuletzt am 8. September 1999 für sein Land, als sie in einem Qualifikationsspiel zur Euro 2000 in Dortmund mit 0:4 gegen Nordirland verloren. Das einzige Tor, das er für sein Land erzielte, war die 2:3-Niederlage gegen Bulgarien in einem EM-Qualifikationsspiel am 7.

Juni 1995, dem 41. Spiel, das er bestritt. Strunz erhielt 1996 vom damaligen Bundespräsidenten Herzog das Silberne Lorbeerblatt Die deutsche Nationalmannschaft hat die Europameisterschaft gewonnen.

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