Kevin Kühnert Größe

Kevin Kühnert Größe Kevin Kühnert gilt weithin als führender SPD-Abtrünniger und Reformer. Kühnert wurde 1989 in Berlin im Westen der Stadt geboren. Nach dem Abitur arbeitete er einige Zeit in der Medienbranche, bevor er zurück an die Schule ging, um Public Relations und Kommunikation, Politikwissenschaft und Soziologie zu studieren.

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Kühnert trat 2005 mit nur 16 Jahren in die SPD ein. Seit 2012 war er als Berliner Landesvorsitzender der JUSOS, dann von 2016 bis 2017 als amtierender Bundespräsident und schließlich als aktueller Bundespräsident der JUSOS tätig. Außerdem arbeitet der Berliner für ein Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses und engagiert sich in der Bezirksverordnetenversammlung Tempelhof-Schöneberg in der Kommunalpolitik.

Mit seiner #NoGroKo-Kampagne, mit der er eine bundesweite Diskussion über die Zukunft der Großen Koalition zum Scheitern brachte, erregte der aufstrebende Politiker viel Aufmerksamkeit.

Der 28-Jährige wurde damals vom Magazin „Time“ zum „Next Generation Leader“ gekürt. In Deutschland war es jedoch schwierig, das „Milchgesicht trotz seines Alters zu akzeptieren: Nachdem er in einem RTL-Interview gefragt wurde, ob er noch Mitglied einer Arbeitsgemeinschaft sei, legte Kühnert die nicht vorhandene Krawatte weg und twitterte.

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Werd beginnen, solche überaus relevanten Fragen zu beantworten, wenn Merkel und Co. gefragt werden, wenn sie beim Joghurt den Deckel ständig ablecken.” Der Tweet erhielt über 14.000 Likes und löste ein Gespräch über Altersdiskriminierung in den Medien und die Missachtung jüngerer Wähler durch Politiker aus.

Auch wenn seine politische Karriere vielversprechend erscheint und der linke Flügel der SPD große Hoffnungen in Kühnert setzt, träumt er selbst nicht davon, künftiger Bundespräsident zu werden, wie er in einem Interview mit „Orange/Handelsblatt“ sagte: „Ich habe andere Interessen neben der Politik, und ich glaube, dass eine so brillante Wirtschaftspolitik vor allem bedeutet, dass der Rest des Lebens stark zurückgefahren werden muss. Das ist alles, was übrig bleibt.”

Im September 2021 wurde Kühnert für den Wahlkreis Berlin-Tempelhof-Schöneberg in den Deutschen Bundestag und im Dezember 2021 mit 78 % der Delegation zum SPD-Generalsekretär in Berlin gewählt. Laut Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) sagte Kühnert: “Ich will Generalsekretär, Prokurist, Hüter und Treiber ihrer Programmatik und Kommunikator vor einer demokratischen Öffentlichkeit sein.

Dies war ein Versprechen sowohl an die Öffentlichkeit als auch an die Medien. Der ehemalige Vizepräsident von Jusos Berlin, Kühnert, trat 2005 in die SPD ein und war von 2012 bis 2015 deren Vizepräsident. Bis 2015 war er als Juso-Bundesvorsitzender zuständig für Steuerpolitik, Mietenpolitik, Strukturpolitik, Recht -Extremismus und Einwanderungspolitik sowie Social-Media-Arbeit.

Da Johanna Uekermann noch nicht in die Juso-Wahl gewählt worden war, wählte ihn der Bundeskongress in Saarbrücken am 24. November mit 225 von 297 Stimmen zum Bundespräsidenten der Juso. In einer Abstimmung im Bundestag in Schwerin am 22. November 2019 wurde er für eine zweite Amtszeit wiedergewählt. Er erhielt 264 der 298 abgegebenen Stimmen.

Zu seiner Nachfolgerin wurde Jessica Rosenthal am 8. Januar 2021 mit 207 von 266 Stimmen gewählt, als er aufgrund seiner Bundestagskandidatur zum Rücktritt gezwungen wurde. Er war Mitglied des Jusos-Netzwerk Linkes Zentrum (NwlZ), einem der beiden linken Flügel der Organisation.

Am 12.08.2019 übernahmen Melanie Kühnemann-Grunow und er die Leitung der Abteilung Lichtenrade-Marienfelde. Kuhnert Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans unterstützten die SPD-Vorsitz-Wahl 2019. Am 6. Dezember 2019 wurde er mit 70,4 % der Stimmen der Delegation zu einem der führenden Bundesvorsitzenden der SPD gewählt.

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Im Februar 2020 wurde er zum SPD-Parteivorstand für die Bereiche Wohnen, Bauen und Wohnen ernannt. Lars Klingbeil, der bisherige Generalsekretär der SPD, wird auf dem Bundesparteitag der SPD am 11. Dezember 2021 von ihm als SPD-Generalsekretär abgelöst. 77,8 % der Delegierten unterstützten ihn.

Seit 2016 ist Kühnert Mitglied des Kreistags Tempelhof-Schöneberg. Am 16. Dezember 2020 wurde er für die Bundestagswahl 2021 als Direktkandidat im Wahlkreis Berlin-Tempelhof-Schöneberg nominiert und am 24. April 2021 als Dritter der Stadt in den Berliner Stadtrat gewählt – ranghöchster Beamter.

Die Wähler stimmten mit 27,1 % der ersten Stimmen für ihn, und er wurde Abgeordneter im deutschen Unterhaus. Im Rat für Wohnungswesen, Stadtentwicklung, Bauwirtschaft und Kommunen war er langjähriges Mitglied.

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