Stefanie Noppinger Alter

Stefanie Noppinger Alter Die österreichische Extremsportlerin Stefanie Noppinger ist im Rampenlicht kein Unbekannter. Durch die Fernsehsendung „Ninja Warrior“ ist sie einem großen Publikum bekannt geworden. Sie wurde am 25. Juni 1993 als zweites Kind ihrer Eltern in Hallein, Österreich, geboren.

Stefanie Noppinger Alter
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Stefanies älterer Bruder Michael lebt bei ihr. Mit ihm begann sie im zarten Alter von 3 Jahren ihr Engagement bei den Kunstdrechslern des Halleiner Turnverein 1866. Sie wurde Mitglied der österreichischen Nationalmannschaft im Kunstturnen und gewann viele nationale Meisterschaften.

Als Skifahrerin machte sie sich einen Namen und wurde 2016 im eigenen Land zur Freeride Master gekürt. Stefanie Noppinger wurde 2020 aus der Turner-Nationalmannschaft gestrichen. Ihre Schulzeit verbrachten sie am Salzburger Sportgym, wo sie eine breite sportliche Ausbildung erhielten.

Später besuchte Noppinger die Fachhochschule Salzburg, wo sie mit einem Abschluss in Design- und Produktmanagement abschloss. “Ninja Warrior”-Siegerin Stefanie Noppinger

„Ninja Warrior“ wurde 2017 erstmals in Österreich uraufgeführt und war in den letzten 20 Jahren ein weltweiter Erfolg. Videoausschnitte der amerikanischen Ausgabe wurden Stefanie Noppinger gezeigt. Sie trat bei der Österreich-Premiere von „Ninja Warrior Austria“ an und schaffte es bis ins Finale auf Anhieb. Das war viele Jahre lang keiner Europäerin gelungen.

Stefanie Noppinger Alter
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Außerdem schaffte sie es als zweite Frau weltweit bis ins Finale. Sie wurde damals schon als „Last Woman Standing“ bezeichnet. So auch 2020 und 2021 bei der deutschen Version von „Ninja Warrior Germany“, die jeweils 25.000 Euro Preisgeld garantierte.

Im Finale 2021 erreicht sie die letzte „Stage 3“ und ist damit die beste weibliche Ninja-Kriegerin auf dem Planeten. In der österreichischen Ausgabe des Jahres 2021 wurde sie zudem zur besten Frau gekürt. Stefanie Noppinger von der Band „Magic Monkeys“ gewann 2019 einen Mannschaftswettbewerb und vertrat Österreich anschließend bei der Europameisterschaft.

Neben der japanischen Version von Ninja Warrior trat sie in der Division „Team Europa“ des US-amerikanischen Ninja Warrior gegen ein Team aus den USA an. Sowohl Stefanie Noppinger als auch Oliver Edelmann haben viel zu sagen.

Der 1,68 Meter große Österreicher hat jetzt ein Lebensmittelverteilzentrum in Deutschland aufgebaut. Stefanie lernte Oliver Edelmann (*29.1.1994) 2019 bei Ninja Warrior Germany kennen, wo er von 2016 bis 2021 antrat und es jedes Mal bis ins Finale schaffte. Er war der erste „Last Man Standing“ in der ersten Inkarnation von „Ninja Warrior“ in der deutschsprachigen Version im Jahr 2016.

Deutscher und Europameister als Cheerleader, der 1,75 m große Hesse hat mehrere Titel in der Leichtathletik gewonnen. Am 25. Mai 2021 heiratete er Stefanie Noppinger, die heute in ihrer Heimat Pfungstadt einen Imbiss betreibt und dort auch als Akrobatik- und Cheerleading-Coach tätig ist.

Auch wenn Stefanie Noppinger ihren Food-Hub nach Deutschland verlegt hat, fährt sie immer noch regelmäßig zurück in ihre Heimatstadt Hallein. Im Sommer trifft man sie beim Wandern in Wäldern und Bergen, im Winter erkunden sie das Salzburger Land auf Freeride-Skiern. Wir haben das Allround-Talent zum Gespräch getroffen. Du betreibst ja viele Sportarten. Welche Sportart magst du am liebsten?

Es gibt keine Sportart, die ich wirklich mag. Das Ausprobieren neuer Sportarten und Aktivitäten gehört für mich zu meinen Lieblingsbeschäftigungen. Ich möchte, wenn möglich, für den Rest meines Lebens immer wieder Neues lernen und mich neuen Herausforderungen stellen. Wie und wann hast du mit dem Sport angefangen?

Am Anfang, als ich nicht laufen konnte, nahm meine Mutter meinen Bruder und mich mit zum Mutter-Kind-Turnen. Seitdem habe ich mich in den Turn verliebt und sogar an meinem ersten Schauturn teilgenommen. Eine sportbegeisterte Familie bot mir die Möglichkeit, verschiedenste Sportarten auszuprobieren. Wann war ungefähr Ihre erste Begegnung mit dem Ninja-Sport?

Videos aus den USA waren meine erste Einführung in den Ninja-Sport, gefolgt von meiner Teilnahme an der österreichischen Ausgabe. Was unterscheidet Ninja-Sport von anderen Sportarten? Was ist die Quelle der Magie?

Stefanie Noppinger Alter
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Das Einzigartige daran ist die ständige Notwendigkeit, bereit zu sein, sich neuen Hindernissen und Herausforderungen zu stellen. Etwas Neues auszuprobieren und keine Ahnung zu haben, was dabei herauskommt. Wie oft pro Woche trainierst du?

Es ist so viel dran. Nach einer langen Pause genieße ich wieder mein regelmäßiges Training. Warum denkst du, dass du so gut in Ninja bist?

Ich glaube, dass daran meine vielfältige sportliche Ausbildung schuld ist, die ich auch dem Sportgymnasium in Salzburg und meinem jahrelangen Turntraining verdanke.

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