Andrea eckert eltern


andrea eckert eltern
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Andrea eckert eltern | Sie trat in Rollen wie Clara in Weiningers Nacht (1988), Judith von Friedrich Hebbel (1988), Maria Stuart (1988) und Elektra (1988) auf, während sie im Wiener Volkstheater auftrat.

Für ihre Leistungen wurde ihr 1991/1992 der Karl-Skraup-Preis verliehen. 1997 erhielt sie die Kainz-Medaille für ihre Darstellung der Maria Callas in der Meisterklasse-Produktion von Die Zauberflöte.

Eckert trat im September 2011 im Wiener Volkstheater in Anwesenheit der Schauspiellehrerin Dorothea Neff auf. Eigens für dieses Haus hat Felix Mitterer ein Stück geschrieben, das Sie hier anhören können.

Neffs Entscheidung, ihre jüdische Freundin Lilli Wolff während des Zweiten Weltkriegs in ihrer Wohnung zu verstecken, um der Verfolgung durch die Nationalsozialisten (NS) zu entgehen, ist Thema dieses Gesprächs.

Seit September 2012 ist sie als Diseuse Greta Keller im Stück Bon Voyage am Wiener Volkstheater zu sehen, wo sie in einer One-Woman-Show auftrat.

Eckert war von Dezember 2015 bis heute Hausregisseur der Raimundspiele.

Nach ihrem Ausscheiden aus den Raimundspielen Anfang Januar 2021 wurde Johannes Krisch zum künstlerischen Leiter der Compagnie ernannt.

Eckert ist die Mutter der Schriftstellerin Anna von Sazenhofen, und sie ist ihre Vorfahrin.

Ihr Spielfilmdebüt gab sie mit dem Dokumentarfilm „Alles ist ein Wunder“ über die multidisziplinäre Künstlerin Lucia Westerguard.

Ihre zweite filmische Arbeit „Vom Glück verfolgt. Wien – Hollywood – Retour“, ein Porträt des Hollywood-Schauspielers Turhan Bey, wurde im November dieses Jahres bei der Viennale 02 uraufgeführt. Ich folgte ihm.

„Königin Josefine“, ein Dokumentarfilm über die legendäre Schauspielerin Josefine Hawelka, „Mit den Zugvögeln fort“, ein Dokumentarfilm über den Schauspieler Walter Schmidinger und nicht zuletzt ein Porträt des österreichischen Emigranten Eric Pleskow.

„I’m all about winners“, sagt der Mann, der in Hollywood aus dem Verborgenen zu einer der mächtigsten Figuren der Branche aufstieg: Dieser Film wurde auf der Viennale 2006 uraufgeführt und befindet sich nun in Produktion. Ja, genau so ist es.

In Israel gibt es im Publikum viele betagte Menschen, die nach den Liedern aus ihrer Kindheit suchen: Friedrich Hollaender, Hermann Leopoldi, Ralph Benatzky, Friedrich Hollaender et al.

Löhner-Beda, sie sind in ihre Heimat zurückgekehrt. Es bringt mir Tränen in die Augen, wenn ich daran denke, dass Menschen, denen die Musik ihres eigenen Landes das Herz gebrochen hat, ihre Ahnenrelikte mit sich tragen und von der Musik, die sie lieben, begeistert sind.

Diejenigen, die sie an einem Ort getroffen haben, an dem sie sich kennengelernt haben und von denen sie unbarmherzig verkauft wurden, bekam ich die Gelegenheit, einen Film über Frederic Morton mit dem Titel “Durch die Welt nach Hause” zu drehen.

andrea eckert eltern

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