Adrian riklin lebenslauf

Adrian riklin lebenslauf
Adrian riklin lebenslauf

Adrian riklin lebenslauf | Adrian: Angefangen hat alles vor etwa 28 Jahren, als wir beschlossen, unsere erste gemeinsame Wohnung zu renovieren. Als wir anfingen, immer mehr Artikel zu kaufen, stellten wir schnell fest, dass wir sie nicht mehr an die Wände hängen konnten….

Toni: Wir sind jetzt seit 28 Jahren zusammen. Ziemlich bald nachdem wir zusammen angefangen hatten, kauften wir unser erstes Bild. Wir waren begeistert, obwohl das Gemälde von minderer Qualität war.

Wir haben uns allmählich von Gelegenheitssammlern zu ernsthaften Sammlern entwickelt und Erfahrungen durch Versuch und Irrtum gesammelt.

A: Manchmal blöd, wenn zum Beispiel ein Künstler anwesend war, der kein Geld hatte, und was machst du dann… Wir haben auch viele Geschenke bekommen.

Jeff Koons hat einmal festgestellt, dass Museen tote Orte ohne Menschen darin sind. Kunst muss gesehen werden, um eine Funktion zu haben. An einer Stelle

Alles, was wir gekauft haben, ging ungeöffnet in den Lagerraum. Deshalb haben wir vor etwa zehn Jahren damit begonnen, das Sammeln zu verlangsamen.

Wir sind wirklich gesegnet und privilegiert, dieses Haus erwerben zu können. Es ist ein wahr gewordener Traum! Viele Menschen müssen ihre eigenen Museen gründen – aber das wurde uns auf dem Silbertablett serviert.

Es sind nicht leere, mit Kunstwerken gefüllte Räume, sondern auch Design und zumindest die Illusion bewohnter Räume.

Zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurde das Palais Rasumofsky für den russischen Gesandten errichtet.

Das Gebäude selbst war auch sehr wichtig für den Wiener Kongress, der in dieser Zeit stattfand. Fürst Rasumofsky war in dieser Zeit nicht mehr Botschafter, sondern Gesandter des russischen Zaren.

Er nahm an den Verhandlungen teil, und fast jeden zweiten Tag gab es in diesem Haus eine große Party. Auch dieses Gebäude galt damals aufgrund seiner klassischen Architektur als sehr modern.

Als wir dieses Gebäude übernommen haben, war es eine Ruine, und wir haben es zusammen mit dem Architekten Johannes Baar-Baarenfels komplett saniert.

Die Idee war, dass es einerseits unser privates Museum sein sollte, andererseits aber seines folgen sollte

(Rasumofskys) Denken bei der Restaurierung, etwas an der Grenze der technologischen und modernen Möglichkeiten zu gestalten.

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