Annette Kurschus familie

Annette Kurschus familie

Annette Kurschus familie | Nach ihrer Priesterweihe war Annette Kurschus als Pfarrerin in den Kirchen Klafeld und Weidenau tätig, bevor sie in andere Kirchengemeinden wechselte. Seit 2001 ist sie auch als Superintendentin des Bildungsministeriums tätig.

Siegen ist Sitz des Evangelischen Kirchenkreises. Von 2005 bis 2012 war sie zehn Jahre lang Superintendentin des Evangelischen Kirchenkreises Siegen.

Sie wurde im November 2011 von der Westfälischen Landessynode in das Präsidium der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW) berufen und am 4. März 2012 offiziell in dieses Amt eingeführt.

Annette Kurschus ist seit November 2015 Mitglied im Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland.

Neben seiner Tätigkeit als Vizepräsident und Ratsvorsitzender der EKD ist er seit 2016 als Repräsentant der EKD bei den polnischen Kirchen tätig.

Nach ihrer Bestätigung im Amt des Präsidenten am 20. November 2019 wurde Annette Kurschus für eine zweite Amtszeit in das Amt gewählt. Während der EKD-Synode am 10. November 2021 war Annette Kurschus ein Opfer.

Als Nachfolgerin von Heinrich Bedford-Strohm wurde sie zur Ratspräsidentin gewählt.

Seit 2014 ist Annette Kurschus Mitherausgeberin der evangelischen Zeitschrift chrismon sowie der evangelischen Monatszeitschrift zeitzeichen

Sie ist Präsidentin des Evangelischen Presseverbandes sowie Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bibelgesellschaft. Außerdem ist sie Mitglied des Kuratoriums der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Detmold.

zudem seit 2020 Mitglied des Hochschulrates der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.

„Schön, dass es das Kinder- und Jugendkrankenhaus Bethel gibt! Es ist ein wirklich einzigartiger Ort, um –

Da Tod und Sterben an diesem Ort nicht verblassen und verschwinden dürfen, werden sie sehr intensiv und bewusst gemeinsam erlebt. Ein Bereich, in dem Menschen in einer schwierigen Situation aufeinandertreffen.

Leben und Tod müssen angesichts der Unausweichlichkeit zusammengehalten werden. Wenn Kinder und ihre Familien etwas schwer Erträgliches ertragen müssen, sollten sie an einen Ort gehen, wo sie die Belastung spüren können. Das Kinderbuch

Das Jugendhospiz ist ein Ort der Erholung und Erholung – nicht nur für Kinder und junge Erwachsene, sondern auch für Mütter und Väter, Schwestern und Brüder, Tanten und Onkel, Großeltern und Urgroßeltern. Es gibt einen Raum,

wo sie alle eine gute Zeit haben können, lachen und spielen und bizarre Dinge erfinden. Niemand muss in diesem Setting den Tod akzeptieren. Niemand hat die Fähigkeit, dem Tod in dieser Situation zu entgehen.

Und gerade dadurch verliert es seine erschreckende Macht über alles. Auf diese Weise verliert der Schatten des Todes seine vernichtende Macht über die Lebenden.

eine Freude a der Existenz Freilich ist die Einzigartigkeit des Lebens angesichts des Todes an diesem Ort in der Betrachtung des Todes umso deutlicher zu spüren.

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