To roxel herkunft

to roxel herkunft

To roxel herkunft | Früher war Roxel unter dem Namen Rokeslere bekannt, der zu Rukeslare abgekürzt wurde (urkundlicher Beleg 1177). Laut Heinrich Dittmeyer meint er so unterschiedliche Dinge wie „Rappenpferch“, „Rappenhürde“ und „Rappenkoppel“.

„rôk“ ist eine Abkürzung für „rabe“ (Krähe), was ein Homophon für das Wort „rappe“ ist. Es gibt jedoch eine Vielzahl von Interpretationen und Interpretationen des Wortes (h)lar(i) als allgemeines Prinzip.

hinsichtlich der Bedeutung des Ausdrucks vertritt Heinrich Dittmeyer die Sichtweise, dass hlar ein Zaun- bzw. ein Leiterwort und das hlar bezeichne einen Standort, der zuvor gerodet worden war.

zwecks besonders bösartigen Zuchtviehs schützen zu können, widerspricht ihm jedoch der Slawist Jürgen Udolph, ohne auf die Bedeutung der Grundworte selbst näher einzugehen.

Er vertritt die Meinung, dass es sich bei -lar- um ein uraltes germanisches Siedlungswort handelt, dessen genaue Bedeutung aufgrund der äußerst schwer zu entschlüsselnden Etymologie derzeit nicht ermittelt werden kann.

Intimer wird er mit seiner Interpretation von Joseph Schnetz, dessen Deutung als „Weide“ scharf kritisiert und vom Autor teilweise aus der Betrachtung genommen worden war.

(Im Zusammenhang mit den Wörtern ags. lsow=„Weide“ und slaw. lăs=„Wald“, nach Udolph).

[2] Die Zuordnung zu Rokeslere bedeutet, dass der Name wahrscheinlich mit “Krähenort”, “Krähenwiese”, “Krähenweide” und “Krähenwald” in Verbindung gebracht wird.

Alternativ könnte auch der Begriff “Krähenlichtung” verwendet werden. Fest steht: Rokeslere > Roxel ist ein uralter Ortsname, der viel älter ist als die erste urkundliche Erwähnung des Ortes im Buch Genesis.

Das Jahr 1177 wird vorhergesagt.

Das ehemalige Dorf Roxel, dessen Geschichte bis ins 12. Jahrhundert zurückreicht, ist heute der westlichste Stadtteil Münsters mit zwei Industriegebieten und einigen Wohnquartieren.

Die Gemeinde liegt zwischen den Gemeinden Nienberge im Norden, Overwater im Norden und Osten und Albachten im Süden. Der Bezirk Roxel grenzt im Westen an den Kreis Coesfeld.

Die Kirche Sankt Pantaleon, die in ihren frühesten Teilen auf das Ende des 12. Jahrhunderts zurückgeht, und der Kirchplatz, der sich an der Südseite der Kirche befindet, sind heute bekannt als:

Der Pantaleonplatz und seine Umgebung bilden das historische Herz der Stadt.

Der Ursprung des Namens „Roxel“ lässt sich auf die Familie Rokeslare oder Rukeslare zurückführen, die 1177 ihren ersten Wohnsitz errichtete.

Im Urkunden gibt es einen Ausbruch. Nur wenige Jahre später war der Gründungsbau von St. Pantaleon fertiggestellt, wobei der romanische Westturm des heutigen Kirchenbaus erhalten blieb. Von Anfang bis Mitte des dreizehnten

Schließlich wurde der Begriff „Roxel“ alltäglich; An diesem Punkt wurden die Grundlagen der modernen Welt gelegt.

Das Kirchspiel und die Siedlung Roxel wurden gegründet, und die Siedlung behielt bis weit ins 20. Jahrhundert einen starken dörflichen Charakter.

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