Herbert reul schlaganfall

Herbert reul schlaganfall
Herbert reul schlaganfall

Herbert reul schlaganfall | Reul wurde im rheinischen Langenfeld geboren. Reul, Sohn eines Bürgermeisters, trat mit 18 Jahren der Jungen Union bei.

Als Student der Universität zu Köln wurde er 1975 in den Stadtrat seines Geburtsortes Leichlingen bei Köln gewählt. Er war 17 Jahre lang Mitglied des Stadtrates. Von 1981 bis 1985 arbeitete er als Sekundarschullehrer im Großraum Chicago.

Im Wahlkampf 1985 errang er einen Sitz im Landtag von Nordrhein-Westfalen, den er bis zu seinem Tod im Jahr 2011 innehatte. Von 1985 bis 1991 war er bildungspolitischer Sprecher seiner Partei im Haus von Commons.

Neun Jahre lang, von 1991 bis 2003, war er Generalsekretär der Christlich Demokratischen Union (CDU) in Nordrhein-Westfalen unter der Leitung der Nachfolger Norbert Blüm und Jürgen Rüttgers.

Bei den Europawahlen 2004 wurde Reul erstmals ins Europäische Parlament gewählt. Während seiner Amtszeit im Parlament war er Mitglied des Ausschusses für Industrie, Forschung und Energie.

Von 2006 bis 2009 war er auch Energiesprecher der Delegation der deutschen Christdemokraten bei der Europäischen Volkspartei im Europäischen Parlament.

Der Innenminister beteiligt sich an der Bekämpfung der Clankriminalität, an der Umsetzung einer umfassenden Strategie gegen Kindesmissbrauch und an der Umsetzung einer Null-Toleranz-Politik.

Die Bekämpfung von Extremismus und Terrorismus ist Aufgabe des Verfassungsschutzes, und zwar mit Entschlossenheit und Eifer. Die Arbeit der Feuerwehren in Nordrhein-Westfalen hat Reul schon seit seiner Kindheit mit Leidenschaft beschäftigt.

Reul ebnete den Weg für die Verabschiedung des Polizeireformgesetzes, das zu einer verbesserten Ausstattung der Beamten und einer deutlichen Erhöhung der Zahl der verfügbaren Stellen führte.

Als er im rheinischen Braunkohlerevier gegen die Belagerer des Hambacher Forsts antritt, zeigt er klare Position.

Ein grundlegendes Prinzip der Organisation ist, dass sich jeder an die Regeln halten muss, damit die Gruppe gut funktioniert.

Am 31. August im rheinischen Langenfeld kam Herbert Reul zur Welt. Aufgewachsen ist er in der Nachbarstadt Leichlingen. “Politik hat mich lange nicht wirklich fasziniert, und ich habe mich erst viel später, nach meinem Abschluss, dafür interessiert.”

Freunde, die in der Jungen Union der CDU aktiv waren, ermutigten ihn zu mehr Engagement und ehrenamtlichem Engagement.

“Dadurch habe ich mich selbst in Schwierigkeiten gebracht.” Er und seine Frau wohnen weiterhin in Leichlingen, wo der begeisterte Karnevalist (“Das macht mir als Rheinländer große Freude”) zu finden ist. Die drei erwachsenen Töchter waren schon länger im Haus. Er ist zum Großvater aufgestiegen.

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