Stefan Kulas Vermögen

Stefan Kulas Vermögen Die Pitstop.de GmbH (engl.: pitstop, pit stop’) ist ein in Deutschland ansässiges Unternehmen, das sich auf die Automobilindustrie sowie Reparaturen, Wartungen und Aufrüstungen von Fahrzeugen aller Marken und Modelle, die den Spezifikationen des Herstellers entsprechen, spezialisiert hat. Das Filialnetz von Pitstop umfasst rund 300 Standorte mit insgesamt rund 1200 Mitarbeitern.

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Fast eine Million Kunden besuchen nach Unternehmensangaben jedes Jahr einen der Pitstop-Workshops. In jeder Filiale gibt es mindestens einen Mitarbeiter mit Meisterbrief, der auf der Website zu finden ist. Pitstop wurde 2010 von der PV Automotive GmbH übernommen und deren Infrastruktur und Ausrüstung seitdem aktualisiert und modernisiert. Laut Marktforschung kennen mehr als 90 % der Befragten die Marke Pitstop.

Pitstop wurde 1970 gegründet und war damals eine der bekanntesten Werkstattketten Deutschlands. 1971 wurde die erste Meisterwerkstatt mit Sitz in Berlin gegründet. Pitstop ist in den USA vor allem durch das Schlagwort „Jo, jo, jo!“ bekannt. die seit Jahrzehnten im Einsatz ist. Der Begriff “Jo!” wird auch heute noch von Unternehmen genutzt, wenn auch in etwas veränderter Form.

Im Laufe der 40-jährigen Firmengeschichte haben mehrere Eigentümer gewechselt. Pitstop war zum Beispiel eine der Optionen. Nach Angaben von CVC [1, das unter den Marken Pitstop, Speedy und Kwik-Fit rund 2000 Werkstätten in den Niederlanden, Großbritannien, Frankreich und Deutschland betrieb], wurde das Unternehmen 1982 gegründet und ist damit die achte Unternehmensgruppe Kontrolle der Werkstattkette im Vorjahr.

Pitstop wurde einen Monat nach der Übernahme durch die Luxemburger Investmentgesellschaft BluO (SICAV-SIF) von einem Schweizer Unternehmen im Juli 2009 in “Pit Auto Parts GmbH” umbenannt. 2010 wurde das Unternehmen in Pit-Stop Systempartner GmbH umbenannt und der Hauptsitz nach Essen verlegt nach Übernahme des Unternehmens durch die PV Automotive GmbH mit Sitz in Essen. Das operative Tagesgeschäft wurde zum 1. Oktober 2013 vo

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n der pitstop.de GmbH übernommen.

Stefan Kulas, der CEO eines Unternehmens, war in einer Episode der Fernsehsendung Undercover Boss zu sehen, die im März 2012 ausgestrahlt wurde und zeigte, wie er sich in seiner eigenen Firma versteckt hielt. Pitstop hat im Zusammenhang mit der Übertragung der Show die Kampagne „Undercover customer“ gestartet, bei der Kunden Feedback zu den Serviceleistungen der Werkstatt geben können.

Im Oktober 2013 wurde das Unternehmen durch ein Management-Buy-Out erfolgreich von der PV-Automotive Group getrennt und Stefan Kulas ist nun alleiniger Gesellschafter der pitstop.de GmbH.

Pitstop wird laut einer Marktstudie aus dem Jahr 2015 als günstiger wahrgenommen als Vertragswerkstätten, hat aber eine schlechtere Kundenbindungsrate.

Das Unternehmen kehrte 2016 nach acht Verlustjahren in Folge zu den schwarzen Zahlen zurück. Das Unternehmen erwirtschaftete einen Umsatz von mehr als 100 Millionen Euro.

Stefan Kulas ist seit dem Management Buyout 2013 Mitglied der Geschäftsführung der pitstop.de GmbH. Es ist ein Sammlerstück. Stefan Kulas hingegen lässt seinen alten Alfa Romeo hin und wieder in der Garage stehen. Kulas, 41, fährt für seinen Lebensunterhalt Auto und fährt nicht besonders gerne.

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Würden sich seine Kunden ähnlich verhalten, wäre das für sein Geschäft nicht tragbar: Kulas verdient seinen Lebensunterhalt als Inhaber von Pitstop, das auf Fahrzeugreparaturen spezialisiert ist. Während er in einem Besprechungsraum des Düsseldorfer Flughafens über seine Werkstattkette spricht, blickt er gelegentlich nach draußen – auf die Flugzeuge.

Der Wendepunkt ist erkannt: Kulas ist immer unterwegs – aber nicht im Auto. Zweimal pro Woche reist er durch das Land, um sich mit Mitarbeitern und Kunden zu treffen, um neue Serviceangebote und Prozesse zu besprechen. Er plant, jede seiner 300 Produktionsstätten einmal im Jahr zu besuchen. Mitarbeiterideen werden gesammelt und Kundenfeedback eingeholt. “Dies ist eines unserer Gewinnerrezepte.”

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